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Henrik Ibsen
"Wenn heute Stücke des großen Norwegers noch immer zum ständigen Repertoire unserer Bühnen gehören, dann ist das nur zum Teil in einer brillanten theatralischen Form begründet, entscheidender dafür ist die dichterische Substanz seines Werkes; denn Ibsen hat seine Darstellung der Zeitprobleme tief genug im Allgemein-Menschlichen fundiert, er ist ein Dichter von symbolischer Kraft und so erweisen sich seine Wahrheiten als dauerhaft." (Georg Hensel)

"1889 ist das Jahr der deutschen Theaterrevolution gewesen ... Es bezeichnet den stärksten Einschnitt in der Entwicklung der modernen Bühne, aber vorausgegangen war ihm eine andere 'Revolutionierung des Menschengeistes' - das Wort stammt von Ibsen, und die Sache heißt Ibsen: In ihm verehrt die Freie Bühnenbewegung ihren Ahnherrn, und sein Werk auch war es, die Gespenster, das eine neue Zeit auf dem deutschen Theater einleitete. Das geschah im Januar 1887, im Residenztheater in Berlin ... " (Otto Brahm)

Theaterstücke:
Deutsch von Peter Zadek / Gottfried Greiffenhagen
5 D, 5 H, 2 Dek
Deutsch von Peter Zadek / Gottfried Greiffenhagen
2 D, 12 H, 1 K, 2 Dek
Deutsch von Michael Muhr
2 D, 3 H, 1 Dek
Deutsch von Peter Zadek / Gottfried Greiffenhagen
4 D, 3 H, 1 Dek
5 D, 19 H, Chor; Doppelbesetzung möglich
Deutsch von Michael Muhr
9 D, 9 H, 1 K, St, 1 Dek
Hörspiel:
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